2009

Streit um Schulhelfer

Die Schulverwaltung bittet zu Tisch

Runder Tisch von Eltern behinderter Kinder und Senat könnte jährliche Proteste beenden

VON BASTIAN BRINKMANN

Ein Grabenkampf ist demnächst wohl Geschichte: Der jährliche Streit um Schulhelfer für behinderte Kinder könnte sich entspannen. Der Senat steht kurz davor, einen Runden Tisch für alle Beteiligten einzurufen.

Schulhelfer begleiten behinderte Kinder und Jugendliche und sorgen dafür, dass sie dem normalen Unterricht folgen können. In den vergangenen Jahren fehlten zu Beginn des Schuljahrs regelmäßig Gelder für die Betreuer. Elterninitiativen werfen deshalb dem Senat auch in diesem Jahr wieder vor, Biografien von Menschen zerstören, die ihren Job aufgeben müssten, um ihre Kinder zu pflegen. Die Schulverwaltung dagegen berichtet von E-Mails, "die unter die Gürtellinie gehen".

Weiterlesen: TAZ-Artikel v. 23.09.2009 - Schulhelfer

   

 

Information über Down-Syndrom

 

Reinickendorf. Anlässlich des
4. Down-Syndrom-Welttages in-
formiert
die Selbsthilfegruppe
„3mal21=Down-Syndrom“ am
Sonnabend, 21. März, von 10


Weiterlesen: 4. Welt-Down-Syndrom-Tag

   
Auszug aus der Berliner Woche (Reinickendorf) vom 09.09.2009, Seite 5

Ein Helfer ist immer mit dabei

Einschulung mit Down-Syndrom / Neue Selbsthilfegruppe unterstützt Betroffene

Tegel.

Für Raphael Schirocki aus Tegel-Süd war wie für rund 24 000 Berliner Kinder der vergangene Sonnabend ein besonderer Tag. Er wurde eingeschult. Doch seine Mutter musste um den Schulplatz kämpfen.

Weiterlesen: Ein Helfer ist immer dabei

   
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Bürgersprechstunde

Bildungssenator verspricht mehr Schulhelfer

Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) will mehr Schulhelfer für die Förderung von behinderten Kindern einstellen.
"Ich bin sehr optimistisch, dass wir eine relevante Anzahl an Schulhelfern aufstocken können, weil wir da mehr brauchen", sagte Zöllner in der Bürgersprechstunde der Berliner Morgenpost und TV Berlin. Die Sendung wird heute Abend um 20.15 Uhr auf TV Berlin ausgestrahlt und morgen in der Zeit von 18 bis 19 Uhr wiederholt.

Weiterlesen: Berliner Morgenpost v. 03.07.2009

   

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